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Mai 21

Wellness steht hoch im Kurs, denn das Gesundheitsbewusstsein ist gestiegen. Immer mehr Menschen wollen sich aktiv an ihrer Gesunderhaltung beteiligen. Die Ursachen hierfür sind auf der einen Seite die gesundheitliche Aufklärung, auf der anderen Seite aber auch die Leistungseinschränkungen der Krankenkassen. Kranksein wird immer teurer und wer für seine persönliche Fitness sorgt, schont den Geldbeutel.Das Ziel von Wellnessangeboten ist es, das seelische und körperliche Wohlfühlen wieder herzustellen oder zu erhalten. Am effektivsten ist es, sich ein paar Tage eine Auszeit von Beruf und Familie zu gönnen und so Abstand vom Alltag zu finden. Die Auswahl an Wellnesshotels ist immens.

Sowohl im Inland als auch im Ausland findet man vielfältige Angebote.Bevor man einen Wellnessurlaub bucht, sollte man sich über die speziellen Angebote informieren. Die Bezeichnung “Wellnesshotel” lässt leider keinen Schluss auf die Qualität oder den Umfang der Leistungen zu - der Begriff “Wellness” ist nicht geschützt und wird daher häufig missbraucht.Wellnesshotels buchen kann man in einem so genannten Wellness Portal, direkt telefonisch oder online. Im Internet kann sich der Gast oft ein genaueres Bild über das Hotel machen. Fotos, detaillierte Informationen und manchmal auch Erfahrungsberichte von ehemaligen Gästen machen die Entscheidung für ein bestimmtes Wellnesshotel leichter. Außerdem gewähren Anbieter bei Onlinebuchungen immer häufiger Rabatte. Wellness sollte auf jeden Fall ein umfangreiches Programm an Wellness Anwendungen, Beauty Möglichkeiten und Sportaktivitäten bieten.Wellness Urlaub ist ein „Rundum Urlaub“, der sich nicht nur auf „faules“ Herumliegen beschränkt.Der Urlauber sollte hier ganzheitlich verwöhnt werden und Körper sowie Geist Erholung und Entspannung genießen können.
Author:
Julia Weise-Holtgräwe / webmaster(ät)artikel-basis.com

Mai 14

Während die Kfz-Haftpflichtversicherung eine Autoversicherung ist, die man zwingend besitzen muss, sind die Kaskoversicherungen eine freiwillige Kfz-Versicherung. Unterschieden wird die Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung.

Diese Autoversicherung deckten Schäden ab, die am eigenen Fahrzeug durch einen Unfall entstehen. Da es sich bei dieser Art von Autoversicherung um eine freiwillige Versicherung handelt, die nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, haben die verschiedenen Versicherungsgesellschaften auch das Recht, einen Antrag auf eine solche Autoversicherung abzulehnen. Dies kann dann der Fall sein, wenn der Versicherungsnehmer bereits von einer anderen Versicherung gekündigt wurde. Bei beiden Arten der Kaskoversicherung kann der Versicherungsnehmer ganz frei und individuell über die Art und vor allem dem Umfang der Versicherung entscheiden. Durch die Vollkaskoversicherung sind all die Schäden versichert, die auch von der Teilkaskoversicherung ersetzt werden.

Allerdings kann man mit dieser Kfz-Versicherung auch die Schäden versichern, die durch einen selbstverschuldeten Unfall am eigenen Fahrzeug entstanden sind. Des Weiteren werden auch die Schäden von dieser Autoversicherung übernommen, die durch Mut- oder böswillige Handlungen, Stichwort Vandalismus, entstanden sind. Zudem kann eine Vollkaskoversicherung sehr sinnvoll sein, wenn die Deckungssummen des Unfallgegners nicht ausreichend sind. Nicht jeder Autofahrer hat eine Kfz-Versicherung, die für alle Schäden aufkommt. So kann man durch die eigene Vollkaskoversicherung sicher sein, dass man im Fall der Fälle gegen alle Eventualitäten zumindest finanziell abgesichert ist. Durch Selbstbeteiligungen kann man die Beiträge verringern. Diese sind zu verschiedenen Beträgen möglich und treten immer dann ein, wenn ein Versicherungsfall eintritt. So muss der Versicherungsnehmer den Schaden bis zur Selbstbeteiligungsgrenze selbst tragen und die Versicherung übernimmt den Rest

Beate Saenger
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