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Nov 21

Heute weiß man, wie wichtig der Darm und die Darmflora für den menschlichen Organismus sind. Lange Zeit wurde der Darm stiefmütterlich behandelt. Einzig die asiatische, insbesondere die japanische, Medizin maß ihm eine besondere Bedeutung zu, die in der heutigen Zeit ebenfalls in die westliche Medizin Einzug gehalten hat. So ist sich die Wissenschaft inzwischen einig, dass eine ausgewogene Ernährung wichtig für Darm und Darmflora ist. Schlussendlich gelangt die Nahrung aus dem Magen in den Verdauungstrakt und wird dort in ihre Bestandteile aufgespalten. Ist die Darmflora gestört, so kann dieser Vorgang nicht mehr reibungslos vonstattengehen.

Die Darmflora kann aus verschiedenen Gründen gestört sein. Was man vielleicht nicht vermuten mag, aber auch die Psyche kann einen sowohl negativen wie auch positiven Einfluss auf den Darm nehmen. Eine gewisse Gelassenheit kann also für die Darmflora nur förderlich sein. Aber auch die Nahrung und insbesondere die Einnahme von Antibiotika können dem Darm zusetzen. Antibiotika sind Wirkstoffe, die der Bekämpfung von Bakterien dienen.

Daher eignen sie sich hervorragend, um gegen bestimmte Erkrankungen, die durch Bakterien ausgelöst werden, vorzugehen. Doch leider haben sie eben auch den Nachteil, die Bakterien im Darm anzugreifen und zu zerstören. Daher sollte die Einnahme von Antibiotika auf das Nötigste beschränkt sein. Hinzu kommt, dass man in der heutigen Zeit Antibiotika nicht nur als Medikamente, sondern eben auch in der Nahrung vorfindet. Manche Fleischproduzenten nutzen Antibiotika zur Förderung des Wachstums der Tiere. So gelangen diese Medikamente unbemerkt in die Nahrungskette und werden folglich auch vom Menschen darüber aufgenommen. Um so sinnvoller ist es, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Diese sollte viele essenzielle Fettsäuren enthalten, damit der Darm die wichtigen Vitamine aus der Nahrung lösen kann. Ebenso sollten Ballaststoffe auf dem Speiseplan stehen, die den Vorgang der Verdauung und somit natürlich auch den Darm und insbesondere die Darmflora unterstützen.

Jan 17

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