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Jan 28

Im Rahmen des Alterseinkünftegesetz, das 2004 beschlossen und zum 01.01.2005 in Kraft getreten ist, wurde eine weiteres staatlich gefördertes Altersvorsorgeprodukt konzipiert. Die Rürup Rente.

 

Neben der Riester Rente ist es nun auch möglich mit staatlicher Unterstützung in Form der Rürup Rente für die eigene Altersvorsorge zu sparen. Jedoch gibt es bei der Rürup Rente einige Besonderheiten, die man als Anleger vor Abschluss eines Vertrages wissen sollte.

 

Steuern sparen, Rentenleistung aufbauen!

Großes Plus der Rürup Rente sind die steuerlichen Vorteile. Wer einen Rürupvertrag abschließt, kann die aufgewendeten Beiträge steuerlich ansetzten. So wurde beschlossen, dass beginnend mit dem Jahr 2005 60% der Beiträge abzugsfähig sind. Bis zum Jahr 2025 steigt die steuerliche Abzugsfähigkeit jährlich um weitere 2% an, so dass dann 2025 100% der Beiträge steuerlich angesetzt werden können.

 

Im Jahr 2009 liegt der aktuelle Satz bei 68%. Wenn ein Anleger 1.000 Euro im Jahr in einen Rürup Vertrag investiert, kann er hiervon 680 Euro in der nächsten Steuererklärung angeben. Liegt der persönliche Steuersatz beispielsweise bei 35%, so würde dies eine Steuerersparnis von 238 Euro ergeben. Dadurch erhöht sich natürlich die Rendite der Anlageform, da zwar 1.000 Euro investiert wurden, nach Abzug des Steuervorteils aber nur ca. 762 Euro selbst aufgewendet werden mussten.

 

Die Rürup Rente kann grundsätzlich jeder abschließen. Vorteilhaft ist Sie natürlich für alle Personen, die eine hohe Steuerbelastung haben, da sich bei diesem Personenkreis der steuerliche Vorteil wesentlich stärker auswirkt, als bei einem Geringverdiener.

 

Jährlich können bis zu maximal 20.000 Euro in einen Rürupvertrag investiert werden. Ehepaare die steuerlich gemeinsam veranlagt werden können sogar bis zu 40.000 Euro pro Jahr in eine Rürup Rente einsparen. Selbständige, die keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung leisten, können den vollen Betrag in Anspruch nehmen. Arbeitnehmer und Beamte müssen vom maximalen Förderbeitrag die geleisteten Beiträge zur Rentenversicherung abziehen. Bei Beamten wir ein fiktiver Wert angesetzt, da durch die staatlichen Pensionen keine eigenen Beiträge für die Altersvorsorge aufgewendet werden müssen.

 

Damit ein Rürupvertrag steuerlich gefördert wird, muss das Produkt folgende Eigenschaften erfüllen: Es darf nur eine lebenslange Rentenzahlung erfolgen. Eine einmalige Kapitalabfindung ist bei de Rürup Rente deshalb nicht möglich. Die Vererbbarkeit im Todesfall ist auf den Ehepartner und die versorgungsberechtigten Kinder beschränkt. Die Vermögenswerte dürfen nicht beliehen werden und sind somit auch vor einer Insolvenz oder vor Hartz IV geschützt.

 

Grundsätzlich kann sich trotz dieser Einschränkungen der Abschluss einer Rürup Rente lohnen, da durch die steuerlichen Vorteile in der Ansparphase eine sehr gute Ablaufrendite erzielt wird.

 

Weitere Informationen findet man auch im Internet unter ruerup-rente-infoportal de.

Author: Oliver Bordt / bordt - bk-infoportale -de

Jan 28

Durch die Öffnung der europäischen Versicherungsmärkte, war es möglich, dass Mitte der 90er Jahre auch britische Lebensversicherungsunternehmen ihre Produkte auf dem deutschen Markt verkaufen konnten.

 

Standard Life war die erste britische Lebensversicherung, die speziell mit für den deutschen Markt konzipierten Produkten an den Start ging. Durch die guten Ablaufrenditen gepaart mit einer jährlichen Wertzuweisung, konnten in kurzer Zeit viele deutsche Anleger von den Produktvorteilen überzeugt werden. Zwischenzeitlich sind sieben britische und ein kanadisches Lebensversicherungsunternehmen auf dem deutschen Markt vertreten. Wenn sich der deutsche Markt weiterhin so positiv für die britischen Lebensversicherungsunternehmen entwickelt, ist durchaus davon auszugehen, das weitere Unternehmen den deutschen Versicherungsmarkt für sich entdecken.

 

Unterschied zur deutschen Kapitallebensversicherung?

Doch wo liegt eigentlich der Unterschied einer britischen Lebensversicherung zur deutschen Kapitallebensversicherung. Der große Unterschied liegt in der Anlage der Kundengelder. Eine deutsche Kapitallebensversicherung darf nur maximal 35% in Aktien investieren. Die britische Versicherungsaufsicht sieht hier keine Reglementierung vor, so dass eine britische Lebensversicherung wesentlich mehr Geld in Aktien investieren kann.

 

Blickt man in die Vergangenheit, so waren über einen langfristigen Zeitraum aktienbasierte Anlageformen am renditestärksten.

 

Dies nutzt die britische Lebensversicherung zum Vorteil Ihrer Kunden. Durch sogenannten With-Profit-Fonds wird ein Großteil der Kundengelder am Aktienmarkt investiert. Um dabei die Sicherheit der Anlage nicht außer Acht zu lassen, erhält der Anleger jedes Jahre eine geglättete Wertzuweisung. Diese Wertzuweisung wird zum Vertragsablauf garantiert. Entwickelt sich der With-Profit-Fonds, besser als die bisher geleisteten Wertzuweisungen, so erhält der Anleger am Ende der Laufzeit einen zusätzlichen Schlussbonus.

 

Durch diese Konzeption der Anlage erzielt die britische Lebensversicherung wesentlich höhere Ablauflaufleistungen als eine deutsche Kapitallebensversicherung.

 

Wie sicher ist eine britische Lebensversicherung?

Auch in Großbritannien wird der Insolvenzschutz und damit die Absicherung der Anleger groß geschrieben. In Deutschland gibt es seit 2002 den Sicherungsfonds Protektor der Versicherungswirtschaft. In Großbritannien wurde 2001 durch die FSA das FSCS gegründet. FSCS ist die Abkürzung für Financial Services Compensation Scheme. Sollte eine britische Lebensversicherungsgesellschaft wirtschaftliche Probleme bekommen und von einer Insolvenz bedroht werden, greift der Schutz durch die FSCS.

 

Welche Anbieter sind derzeit auf dem deutschen Markt vertreten?

Im Moment werden Produkte folgender Anbieter auf dem deutschen Markt angeboten: Canada Life, Clerical Medical, Friends Provident, Legal & General, MGM International, Prudential International, Royal London, Standard Life.

 

Weitere Informationen zur britischen Lebensversicherung findet man auch im Internet, zum Beispiel unter britische-lebensversicherung-infoportal.de.

 

Author: Oliver Bordt / bordt - bk-infoportale -de

 

 

 

 

 

Mai 14

Während die Kfz-Haftpflichtversicherung eine Autoversicherung ist, die man zwingend besitzen muss, sind die Kaskoversicherungen eine freiwillige Kfz-Versicherung. Unterschieden wird die Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung.

Diese Autoversicherung deckten Schäden ab, die am eigenen Fahrzeug durch einen Unfall entstehen. Da es sich bei dieser Art von Autoversicherung um eine freiwillige Versicherung handelt, die nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, haben die verschiedenen Versicherungsgesellschaften auch das Recht, einen Antrag auf eine solche Autoversicherung abzulehnen. Dies kann dann der Fall sein, wenn der Versicherungsnehmer bereits von einer anderen Versicherung gekündigt wurde. Bei beiden Arten der Kaskoversicherung kann der Versicherungsnehmer ganz frei und individuell über die Art und vor allem dem Umfang der Versicherung entscheiden. Durch die Vollkaskoversicherung sind all die Schäden versichert, die auch von der Teilkaskoversicherung ersetzt werden.

Allerdings kann man mit dieser Kfz-Versicherung auch die Schäden versichern, die durch einen selbstverschuldeten Unfall am eigenen Fahrzeug entstanden sind. Des Weiteren werden auch die Schäden von dieser Autoversicherung übernommen, die durch Mut- oder böswillige Handlungen, Stichwort Vandalismus, entstanden sind. Zudem kann eine Vollkaskoversicherung sehr sinnvoll sein, wenn die Deckungssummen des Unfallgegners nicht ausreichend sind. Nicht jeder Autofahrer hat eine Kfz-Versicherung, die für alle Schäden aufkommt. So kann man durch die eigene Vollkaskoversicherung sicher sein, dass man im Fall der Fälle gegen alle Eventualitäten zumindest finanziell abgesichert ist. Durch Selbstbeteiligungen kann man die Beiträge verringern. Diese sind zu verschiedenen Beträgen möglich und treten immer dann ein, wenn ein Versicherungsfall eintritt. So muss der Versicherungsnehmer den Schaden bis zur Selbstbeteiligungsgrenze selbst tragen und die Versicherung übernimmt den Rest

Beate Saenger
[email protected]

Jan 18

Das Wort Autoversicherung, die wir in der Umgangssprache benutzen, umfasst verschiedene Versicherungen, die sich aus dem Besitz und dem führen eines Fahrzeuges ergeben. Sämtliche im Straßenverkehr betrieben, motorisierten Fahrzeuge müssen zumindest über die Pkw Haftpflicht als eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Versicherung verfügen. Zur Autoversicherung gehören in Deutschland verschiedene, frei wählbare Teilbereiche, die bei Bedarf in den Pkw-Haftpflichtvertrag mit aufgenommen werden können. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist dabei, wie der Name schon sagt, Pflichtversicherung. Der Gesetzgeber hat damit der Tatsache, dass allein die Führung eines motorisierten Fahrzeugs Schäden an Mensch und Sache verursachen kann, Rechnung getragen. Diese Pflichtversicherung dient dazu, sämtliche Schäden, die der Fahrzeugführer anderen hiermit zufügt, zu ersetzen. Auch dauerhafte Zahlungen, die aus einem durch den Fahrzeugführer verschuldeten Unfall resultieren, z. B. Rentenzahlungen, werden über die Pkw-Haftpflichtversicherung abgedeckt.

Einen weiteren Teilbereich der Autoversicherung stellt die Kaskoversicherung dar. Diese Versicherung ist keine Pflichtversicherung, kann allerdings bei der Versicherungsgesellschaft nur in Verbindung mit einer Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Sie unterteilt sich in zwei Teilbereiche: Die Teilkasko und die Vollkaskoversicherung. Die Teilkaskoversicherung leistet im Falle von Brand oder Explosion des Fahrzeugs. Weiterhin werden Leistungen bei Diebstahl des Fahrzeugs oder aber Einbruchdiebstahl erbracht. Der Raub des Fahrzeugs ist ebenso enthalten wie Schäden, die an dem Fahrzeug aufgrund von Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung entstehen. Der Zusammenstoß mit Haarwild ist dem Falle versichert, wenn das Fahrzeug sich beim Zusammenstoß in Betrieb befindet. Weitere Einschlüsse in die Teilkaskoversicherung stellen Glasbruch, Schäden durch Kurzschluss in der Verkabelung sowie die Schäden durch Marderbisse dar.

Die Vollkaskoversicherung, ebenso wie die Teilkasko, eine freiwillige Zusatzversicherung. Sie schließt die Leistungen der Teilkaskoversicherung automatisch mit ein. In den Leistungskatalog der Vollkaskoversicherung gehören Vandalismusschäden oder Schäden aus böswilliger Beschädigung. Selbstverschuldete Unfälle und die Beseitigung der daraus resultierenden Schäden am Pkw. Schadenleistung nach Unfallflucht. Leistung, wenn der Unfallgegner zahlungsunfähig ist. Weiterhin leistet die Vollkasko, wenn der Schadenverursacher rechtlich noch nicht haftbar zu machen ist. Hierzu gehören Kleinkinder. Eine Autoversicherung kann über Haftpflicht- und Kaskoversicherung noch die Leistungen eines Schutzbriefes einschließen. Diese Leistungen variieren von Anbieter zu Anbieter. Hierzu kann das abschleppen eines verkehrsuntüchtigen Fahrzeug gehören, die Pannenhilfe oder aber auch Leistungen für den Inhaber des Schutzbriefes, z. B. Rücktransport nach Verletzung beim Unfall aus dem Urlaub. Zusätzlich kann in die Haftpflicht die Insassen Unfallversicherung aufgenommen werden. Der Sinn dieser Versicherung entzieht sich einigen Fahrzeughalter, da die Haftpflicht auch für Schäden leistet, die dem Beifahrer entstanden sind. Die Insassen-Unfallversicherung kann allerdings noch Leistungen einschließen, die von der Haftpflicht nicht als Standardleistung abgedeckt werden.

Author: Admin